Produkte

Versuchsstandorte

Döbernitz

News

Döbernitz, 23.12.2016 Jens Schlehahn

Kulturenauflauf

Die Kulturen auf unserem Versuchsfeld sind sehr gut aufgelaufen und haben sich gut etabliert. Auch im Hinblick auf die von Mäusen verursachten Auflaufschäden, sind diese im Vergleich zu den vergangenen Jahren sehr zurückgegangen. 

Mit diesen letzten Bildern möchte ich mich gern für dieses Jahr von Ihnen verabschieden und darf mich für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen und Interesse bedanken.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich eine besinnliche, ruhige und friedliche Weihnachtszeit und natürlich einen guten Rutsch in ein neues aufregendes Jahr 2017. 

Bis zum nächsten Feldtag....
Ihr Jens Schlehahn

Döbernitz, 30.11.2016 Jens Schlehahn

Video - Saisonrückblick 2016

Am Versuchsstandort in Döbernitz berichtet Versuchstechniker Jens Schlehahn, über die unterschiedlichen Witterungsbedingungen im letzten Jahr und deren Auswirkungen auf die Erträge, sowie über die Fungizidstrategien die in der neuen Saison vorgestellt werden.

>> zum Video

Döbernitz, 23.03.2016 Jens Schlehahn

Update aus Döbernitz

Ein paar Impressionen zur aktuellen Rapssituation

Döbernitz, 22.03.2016 Jens Schlehahn

Achtung Botrytis!

Seid Mitte März sind zunehmend Rapsbestände zu beobachten, welche teilweise starken Befall mit Botrytis aufweisen.
Der Schwächeparasit findet in diesem Jahr optimale Bedingungen vor. Durch die starken Fröste Ende Januar und die teils nur geringe Schneebedeckung konnten sich Infektionsportale an den freiliegenden Pflanzenteilen bilden.

Die feucht- kühle Witterung begünstigt die Infektion der Pflanzen und die Ausbreitung im Bestand. Vor allem Flächen mit Fungizid-schwachen Herbstbehandlungen sind betroffen.

Wie aus 2012 bekannt, kann es bei Starkbefall zu Umbrüchen kommen. Hier gilt es zu reagieren.
Eine Maßnahme zur Bestandsregulierung/ Phomabekämpfung mit Tilmor: 1,0- 1,2 l/ha in mindestens 200 l/ha Wasser, schützt nicht befallene Rapspflanzen  auch vor Botrytis. Das im Tilmor enthaltene Prothioconazol setzt hier Maßstäbe im Vergleich zu vielen anderen Wirkstoffen.  
Bitte beachten Sie, dass bereits geschädigte Pflanzen nicht geheilt werden.

Döbernitz, 18.03.2016 Jens Schlehahn

Update aus Döbernitz

Mit leichten Nachtfrösten bis -4°C und teilweiser sonniger und trockener Witterung am Tage, wurde mit den ersten Düngegaben im Winterraps und dem Wintergetreide in unserer Region begonnen. Somit konnten die Äcker bei Bodenfrost während der frühen Morgenstunden mit ruhigen Gewissen befahren werden.

Noch nicht mit Herbiziden behandelte Getreideflächen im Herbst sollten jetzt genau begutachtet werden. Aufgrund der langanhaltenden Vegetation (in manchen Regionen bis Ende Dezember) haben sich nicht nur die Kulturen hervorragend etabliert, sondern auch das Unkraut- und Ungrasspektrum. Hier gilt jetzt: „Gras vor Unkraut“!

TIPP: Um die Wirkung auf Ungräser zu verbessern, achten Sie beim Einsatz von Graminiziden darauf, dass die rel. Luftfeuchte nicht unter 60 Prozent liegt. Hier gilt es jetzt gezielt zu handeln.

Augenmerk sollte auch auf die von Phoma lingam (s.Bild) befallenen Rapspflanzen gelegt werden. Aufgrund der recht nass-warmen Witterung bis Ende Dezember kam es stellenweise zu einem sehr frühen Befall an Ascosporen. Aus diesem Grund sollte für die anstehende Behandlung in BBCH 33-37 ein leistungsstarkes Fungizid gewählt werden!

Ihr Bayer Berater steht Ihnen dabei gern mit Rat zur Seite.