Agrar Magazin / Resistenzmanagement

Ackerfuchsschwanz - hartnäckiges Ungras im Getreide
Resistenzmanagement

Warum Ackerfuchsschwanz im Feld bleibt

Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen startet das Getreide im Frühjahr mit dem Wachstum – und mit ihm der Ackerfuchsschwanz. Jetzt heißt es: Handeln und strategisch planen, um Unkräuter und Ungräser auszuschalten und Resistenzen zu vermeiden. Diese Kontrolle ist im Frühjahr besonders wichtig, gerade, wenn im Herbst keine Herbizidbehandlung stattgefunden hat.
In Deutschland nehmen resistente Schadpflanzen zu. So hat sich Ackerfuchsschwanz in den vergangenen Jahren zu einem der aggressivsten und populationsstärksten Ungräser auf heimischen Böden entwickelt. Zwar können Landwirte einiges tun, um eine sichere Ernte einzufahren. Doch an einem integrierten Resistenzmanagement führt inzwischen kein Weg mehr vorbei. Ein wichtiger Baustein: Herbizide, um Unkräuter und Ungräser effektiv zu kontrollieren und den Ackerfuchsschwanz in den Griff zu bekommen.

Denn die Vermehrung von Ackerfuchsschwanz ist ein langfristiges Problem: Durch die lange Überlebensfähigkeit der Samen im Boden kann ein großer Ungras-Besatz auch trotz Herbizideinsatz unbemerkt weiter entstehen (siehe Grafik) So tauchen die auffälligen Fuchsschwanz-Nester in Getreidefeldern nicht urplötzlich auf, sondern wachsen unter der Oberfläche von einem zum anderen Jahr heran. Eine solide Bekämpfungsstrategie beinhaltet Herbst- und Frühjahrsbehandlung und diverse andere Maßnahmen im Sinne eines effektiven Resistenzmanagements (siehe auch unsere Checkliste)
Im inneren Ring ist dargestellt, dass sich bei gleichbleibender Wirkung der Besatz mit Ackerfuchsschwanz nicht verändert In den äußeren Ringen zeigen sich die Auswirkungen bei einem Wirkungsverlust von+/- 0,5%. Quelle: Stephen Moss
Im inneren Ring ist dargestellt, dass sich bei gleichbleibender Wirkung der Ackerfuchsschwanzbesatz nicht verändert. In den äußeren Ringen zeigen sich die Auswirkungen bei einem Wirkungsverlust von+/- 0,5%. Quelle: Stephen Moss

Atlantis Flex: Volle Wirksamkeit voraus

Strategisch ist hierbei die Frühjahrsbehandlung besonders wichtig. Setzen Landwirte auf frühe Anwendungstermine mit Atlantis Flex, profitieren sie doppelt: „Früh im Jahr hat man den größten Behandlungserfolg. Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist der frühe* Einsatz sinnvoll, da so die Herbizidleistung optimal ausgenutzt wird", sagt Christian Milz, Produktmanager bei Bayer Crop Science Deutschland. „Gleichzeitig lassen sich Nebenbuhler auf dem Acker, die mit den Nutzpflanzen um Nährstoffe, Licht und Wasser rivalisieren, früh ausschalten. So können Kulturen konkurrenzfrei wachsen.“

Mit Atlantis Flex steht Landwirten ein hoch verträgliches und besonders wirksames Herbizid gegen Ackerfuchsschwanz zur Verfügung. Das Frühjahrsherbizid

+ 4 %

Mit Atlantis Flex erhöhen Landwirte die Wirkung auf Ackerfuchsschwanz um bis zu vier Prozent im Vergleich zum Vorgänger Atlantis WG.

Erträge sichern

Atlantis Flex führt dazu, dass sich  das Samenpotential im Boden gar nicht erst aufbaut. So können Landwirte erfolgreich gegen Unkräuter und Ungräser vorgehen und das Ertragspotenzial voll ausschöpfen.

Eine korrekte Anwendung ist für eine sichere Wirkung unerlässlich:

 


* Bitte beachten: Atlantis Flex ist auf drainierten Flächen erst ab 15.03. zugelassen.

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