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Pflanzenschutzmittel / Herbizid / GramFix™

GramFix™

Flüssiges Spezialherbizid zur Bekämpfung einjähriger einkeimblättriger Unkräuter (ausgenommen Einjähriges Rispengras) und Gemeiner Quecke in Winterraps, Futter- und Zuckerrüben, Kartoffeln und Möhren

BVL-Zulassungen

Gemüsebau

Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras) Anw.-Nr.: 034060-60/00-001

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Möhre
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 49
Schadorganismus/Zweck
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras)
Stadium Schadorganismus:
12 - 29
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,25 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
42
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen
Anwendungsbestimmungen
NT101
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Gemeine Quecke Anw.-Nr.: 034060-60/00-002

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Möhre
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 49
Schadorganismus/Zweck
Gemeine Quecke
Stadium Schadorganismus:
Behandlung bei 15 - 20 cm Unkrauthöhe
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
2 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
42
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen
Anwendungsbestimmungen
NT102
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Ackerbau

Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras) Anw.-Nr.: 034060-60/00-003

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Zucker- und Futterrübe
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras)
Stadium Schadorganismus:
12 - 29
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,25 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
60
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen
Anwendungsbestimmungen
NT101
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Gemeine Quecke Anw.-Nr.: 034060-60/00-004

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Zucker- und Futterrübe
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Gemeine Quecke
Stadium Schadorganismus:
Behandlung bei 15 - 20 cm Unkrauthöhe
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
2 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
60
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen
Anwendungsbestimmungen
NT102
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras) Anw.-Nr.: 034060-60/00-009

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Winterraps
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras)
Stadium Schadorganismus:
12 - 29
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,25 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
90
Weitere Erläuterungen:
ausg. zur Saatguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen, Herbst
Anwendungsbestimmungen
NT101
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Gemeine Quecke Anw.-Nr.: 034060-60/00-010

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Winterraps
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Gemeine Quecke
Stadium Schadorganismus:
Behandlung bei 15 - 20 cm Unkrauthöhe
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
2 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
90
Weitere Erläuterungen:
ausg. zur Saatguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen, Herbst
Anwendungsbestimmungen
NT102
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras) Anw.-Nr.: 034060-60/00-013

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras)
Stadium Schadorganismus:
12 - 29
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,25 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
49
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen
Anwendungsbestimmungen
NT101
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Gemeine Quecke Anw.-Nr.: 034060-60/00-014

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Gemeine Quecke
Stadium Schadorganismus:
Behandlung bei 15 - 20 cm Unkrauthöhe
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
2 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
49
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen
Anwendungsbestimmungen
NT102
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras) Anw.-Nr.: 034060-60/00-015

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Winterraps
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (ausg. Einjähriges Rispengras)
Stadium Schadorganismus:
12 - 29
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,25 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
90
Weitere Erläuterungen:
ausg. zur Saatguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen, Frühjahr
Anwendungsbestimmungen
NT101
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Gemeine Quecke Anw.-Nr.: 034060-60/00-016

Status
Zulassung, bis 30.11.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Winterraps
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 39
Schadorganismus/Zweck
Gemeine Quecke
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
2 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
90
Weitere Erläuterungen:
ausg. zur Saatguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen, Frühjahr
Anwendungsbestimmungen
NT102
Auflagen
NW642-1,
WH9161

Anwenderschutz/GHS und Kennzeichnungsauflagen Umwelt

Anwenderschutz/GHS

  • GHS05
  • GHS07
  • GHS08
  • GHS09

Signalwort: Gefahr

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

H315: Verursacht Hautreizungen.

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318: Verursacht schwere Augenschäden.

H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P261: Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P305+P351+P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P331: KEIN Erbrechen herbeiführen.

P391: Verschüttete Mengen aufnehmen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SB166: Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.

SB199: Wenn das Produkt mittels an den Traktor angebauten, gezogenen oder selbstfahrenden Anwendungsgeräten ausgebracht wird, dann sind nur Fahrzeuge, die mit geschlossenen Überdruckkabinen (z. B. Kabinenkategorie 3, wenn keine Atemschutzgeräte oder partikelfiltrierenden Masken benötigt werden oder Kabinenkategorie 4, wenn gasdichter Atemschutz erforderlich ist (gemäß EN 15695-1 und -2)) ausgestattet sind, geeignet, um die persönliche Schutzausrüstung bei der Ausbringung zu ersetzen. Während aller anderen Tätigkeiten außerhalb der Kabine ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung zu tragen. Um die Kontamination des Kabineninnenraumes zu vermeiden, ist es nicht erlaubt, die Kabine mit kontaminierter persönlicher Schutzausrüstung zu betreten (diese sollte in einer entsprechenden Vorrichtung aufbewahrt werden). Kontaminierte Handschuhe sollten vor dem Ausziehen abgewaschen werden, beziehungsweise sollten die Hände vor Wiederbetreten der Kabine mit klarem Wasser gereinigt werden.

SE110: Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SF1891: Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS120: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2202: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

NN1001: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN2002: Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW265: Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

WH951: Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist auf das Resistenzrisiko hinzuweisen. Insbesondere sind Maßnahmen für ein geeignetes Resistenzmanagement anzugeben.

WH952: Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.

WMA: Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): A