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Pflanzenschutzmittel / Herbizid / Betanal® maxxPro®

Betanal® Expert Biscaya®

Betanal® maxxPro®

Herbizid zur Bekämpfung von Unkräutern in Zucker- und Futterrüben

Top Herbizid
Betanal® maxxPro®
Noch mehr Wirkung gegen Unkräuter.

Betanal maxxPro bietet mehr als sein Vorgängerprodukt: Durch ein optimiertes Wirkstoffverhältnis werden selbst Problemunkräuter noch besser erfasst. Auch die Blattaktivität ist stärker denn je zuvor.
  • maxximale Unkrautkontrolle
  • maxximale Sicherheit bei schwierigen Bedingungen
  • maxximale Freiheit in der Anwendung
Formulierung
Ölige Dispersion
Wirkstoff
  • 47 g/l Desmedipham
  • 60 g/l Phenmedipham
  • 75 g/l Ethofumesat
  • 27 g/l Lenacil
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
79253052 Karton 4 x 5 l Kanister 40
79888341 Karton 15 l Kanister 48
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Ackerbau

Einjährige zweikeimblättrige UnkräuterAnw.-Nr.: 006852-00/00-001

Status
Zulassung, bis 31.12.2021
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Futterrübe, Zuckerrübe
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 18
Schadorganismus/Zweck
Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Stadium Schadorganismus:
10 - 12
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 3, in der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
Zeitpunkt 1: 1,5 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser
Zeitpunkt 2: 1,5 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser
Zeitpunkt 3: 1,5 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser im Splittingverfahren (3 Behandlungen)
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen, Frühjahr
Anwendungsbestimmungen
NT102,
NW609,
NW701
Auflagen
WH9161

Gemüsebau

Einjähriges Rispengras, Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter Anw.-Nr.: 006852-00/01-001

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.12.2021
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Herbizid
Kultur/Objekt
Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete)
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
10 - 18
Schadorganismus/Zweck
Einjähriges Rispengras, Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Stadium Schadorganismus:
10 - 12
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 3, in der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,5 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
nach dem Auflaufen bzw. Pflanzen
Anwendungsbestimmungen
NT102,
NW609-1,
NW701

Anwenderschutz/GHS

  • GHS05
  • GHS07
  • GHS08
  • GHS09

Signalwort: Gefahr

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318: Verursacht schwere Augenschäden.

H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P305+P351+P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SE110: Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SE120: Dicht abschließende Schutzbrille tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SF245-01: Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS120: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2202: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

ST1203: Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

NN160: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft.

NN261: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.

NN2842: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.

NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW265: Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

WH951: Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist auf das Resistenzrisiko hinzuweisen. Insbesondere sind Maßnahmen für ein geeignetes Resistenzmanagement anzugeben.

WMC1: Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): C1

WMN: Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): N

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