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Pflanzenschutzmittel / Beizmittel / Emesto® Silver

EfA® Envidor®

Emesto® Silver

Top Beizmittel
Emesto® Silver
    Formulierung
    Suspensionskonzentrat zur Saatgutbehandlung
    Wirkstoff
    • 100 g/l Penflufen
    • 18 g/l Prothioconazol
    Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
    81008949 Karton 4 x 5 l Kanister 40
    Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

    Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

    Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

    BVL - Bestimmungen

    Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

    Ackerbau

    Rhizoctonia solani, Silberschorf (Helminthosporium solani)Anw.-Nr.: 007723-00/00-001

    Status
    Zulassung, bis 31.07.2019
    Anwendungsbereich
    Freiland
    Wirkungsbereich
    Beizmittel
    Kultur/Objekt
    Kartoffel (Speise- und Stärkekartoffel)
    Einsatzgebiet
    Ackerbau
    Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
    Schadorganismus/Zweck
    Rhizoctonia solani, Silberschorf (Helminthosporium solani)
    Max. Zahl Behandlungen
    in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
    Anwendungstechnik
    spritzen
    Aufwand
    20 ml/dt (Anwendung auf derselben Fläche nur alle 3 Jahre) Pflanzgutbehandlung/auf dem Rollenband; max. Mittelaufwand 0,5 l/ha (entsprechend maximal 25 dt Pflanzgut pro ha)
    Wartezeit in Tagen
    F
    Anwendungszeitpunkt
    vor dem Legen
    Auflagen
    NW642-1

    Rhizoctonia solani, Silberschorf (Helminthosporium solani)Anw.-Nr.: 007723-00/00-002

    Status
    Zulassung, bis 31.07.2019
    Anwendungsbereich
    Freiland
    Wirkungsbereich
    Beizmittel
    Kultur/Objekt
    Kartoffel (zur Pflanzguterzeugung)
    Einsatzgebiet
    Ackerbau
    Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
    Schadorganismus/Zweck
    Rhizoctonia solani, Silberschorf (Helminthosporium solani)
    Max. Zahl Behandlungen
    in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
    Anwendungstechnik
    spritzen
    Aufwand
    20 ml/dt (Anwendung auf derselben Fläche nur alle 3 Jahre) Pflanzgutbehandlung/auf dem Rollenband; max. Mittelaufwand 1,0 l/ha (entsprechend maximal 50 dt Pflanzgut pro ha)
    Wartezeit in Tagen
    F
    Anwendungszeitpunkt
    vor dem Legen
    Auflagen
    NW642-1

    Rhizoctonia solaniAnw.-Nr.: 007723-00/00-003

    Status
    Zulassung, bis 31.07.2019
    Anwendungsbereich
    Freiland
    Wirkungsbereich
    Beizmittel
    Kultur/Objekt
    Kartoffel (Speise- und Stärkekartoffel)
    Einsatzgebiet
    Ackerbau
    Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
    Schadorganismus/Zweck
    Rhizoctonia solani
    Max. Zahl Behandlungen
    in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
    Anwendungstechnik
    spritzen
    Aufwand
    0,5 l/ha  in 60 - 80 l Wasser/ha (Anwendung auf derselben Fläche nur alle 3 Jahre) beim Legen der Pflanzkartoffeln in dafür ausgerüsteten Legemaschinen (Monceren-Verfahren); max. Mittelaufwand 0,5 l/ha (entsprechend maximal 25 dt Pflanzgut pro ha)
    Wartezeit in Tagen
    F
    Anwendungszeitpunkt
    beim Legen
    Auflagen
    NW642-1

    Anwenderschutz/GHS

    • GHS09

    Signalwort: -

    EUH208: Enthält 1,2-Benzisothiazolin-3-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

    EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

    H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

    P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

    P391: Verschüttete Mengen aufnehmen.

    P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

    SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

    SB010: Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

    SB005: Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.

    SB111: Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.

    SB166: Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.

    SF182: Beim Umgang mit behandelten Kartoffeln sind Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) zu tragen.

    SF6181: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz), Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel
    und Gummischürze tragen beim Reinigen der Beizanlage.

    SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

    SS206: Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.

    SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

    SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

    Kennzeichnungsauflagen Umwelt

    NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

    NN1001: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

    NN1002: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

    NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

    NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

    NW265: Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

    NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

    WH952:

    Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.

    WMFC2: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): C2

    WMFG1: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1

    Wirksamkeiten und Mischbarkeiten werden geladen.