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Pflanzenschutzmittel / Fungizid / Luna® Sensation

Luna® Experience MaisTer® power

Luna® Sensation

Fungizid gegen pilzliche Krankheiten an Erdbeeren, Salaten, Spargel, Buschbohnen, Tabak und Zierpflanzen

Top Fungizid
Luna® Sensation
Hervorragende Wirksamkeit zur Erzeugung hoch qualitativer Erntegüter
  • Anwenderfreundliche Flüssigformulierung
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Neue Wirkstoffkombination für das Resistenzmanagement zur nachhaltigen Krankheitsbekämpfung
Formulierung
Suspensionskonzentrat
Wirkstoff
  • 250 g/l Fluopyram
  • 250 g/l Trifloxystrobin
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
79684525 Karton 12 x 1 l Flasche 60
79634242 Karton 4 x 5 l Kanister 40
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Gemüsebau

Botrytis cinereaAnw.-Nr.: 007214-00/00-001

Status
Zulassung, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Spargel
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Botrytis cinerea
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in 300 - 600 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
Nach der Ernte bei Befallsbeginn bzw bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Anwendungsbestimmungen
NW607-1
Auflagen
WH950,
WW7091,
WW750

Botrytis cinereaAnw.-Nr.: 007214-00/00-002

Status
Zulassung, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Salate
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
BBCH 13 - 49
Schadorganismus/Zweck
Botrytis cinerea
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in 300 - 600 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
Bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606
Auflagen
WH950,
WW7091,
WW750

Rhizoctonia solaniAnw.-Nr.: 007214-00/00-006

Status
Zulassung, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Salate
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
BBCH 13 - 49
Schadorganismus/Zweck
Rhizoctonia solani
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in 300 - 600 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
Bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606
Auflagen
WH950,
WW7091,
WW750

Obstbau

Botrytis cinereaAnw.-Nr.: 007214-00/00-003

Status
Zulassung, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Erdbeere
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
BBCH 55 - 67
Schadorganismus/Zweck
Botrytis cinerea
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in maximal 2.000 l/ha Wasser mit Dreidüsengabel/spritzen als Reihenbehandlung
Wartezeit in Tagen
3
Anwendungszeitpunkt
Bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW608-1
Auflagen
WH915,
WH950,
WW7091,
WW750

Erdbeeranthraknose (Colletotrichum fragariae), Erdbeeranthraknose (Colletotrichum acutatum)Anw.-Nr.: 007214-00/00-008

Status
Zulassung, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Erdbeere
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
BBCH 55 - 67
Schadorganismus/Zweck
Erdbeeranthraknose (Colletotrichum fragariae), Erdbeeranthraknose (Colletotrichum acutatum)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in maximal 2.000 l/ha Wasser mit Dreidüsengabel/spritzen als Reihenbehandlung
Wartezeit in Tagen
3
Weitere Erläuterungen:
nur zur Befallsminderung
Anwendungszeitpunkt
Bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW608-1
Auflagen
WH915,
WH950,
WW7091,
WW750

Echter Mehltau (Podosphaera aphanis)Anw.-Nr.: 007214-00/00-009

Status
Zulassung, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Erdbeere
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
BBCH 55 - 67
Schadorganismus/Zweck
Echter Mehltau (Podosphaera aphanis)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in maximal 2.000 l/ha Wasser mit Dreidüsengabel/spritzen als Reihenbehandlung
Wartezeit in Tagen
3
Anwendungszeitpunkt
Bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW608-1
Auflagen
WH915,
WH950,
WW7091,
WW750

Gemüsebau

Bohnenrost (Uromyces appendiculatus), Sclerotinia sclerotiorumAnw.-Nr.: 007214-00/01-001

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Buschbohne
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
59 - 69
Schadorganismus/Zweck
Bohnenrost (Uromyces appendiculatus), Sclerotinia sclerotiorum
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in 400 - 600 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606

Ackerbau

Sclerotinia sclerotiorumAnw.-Nr.: 007214-00/02-001

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Tabak
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
35 - 37
Schadorganismus/Zweck
Sclerotinia sclerotiorum
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in 300 - 600 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW607-1

Zierpflanzenbau

Echte MehltaupilzeAnw.-Nr.: 007214-00/05-001

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Zierpflanzen
Einsatzgebiet
Zierpflanzenbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
ab 29
Schadorganismus/Zweck
Echte Mehltaupilze
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in max. 1.000 l/ha Wasser bis max. 50 cm Pflanzengröße
Wartezeit in Tagen
N
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606

Echte MehltaupilzeAnw.-Nr.: 007214-00/05-002

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.12.2024
Anwendungsbereich
Gewächshaus
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Zierpflanzen
Einsatzgebiet
Zierpflanzenbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
ab 29
Schadorganismus/Zweck
Echte Mehltaupilze
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,8 l/ha in max. 1000 l/ha Wasser bis max. 50 cm Pflanzengröße
Wartezeit in Tagen
N
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome

Anwenderschutz/GHS

  • GHS07
  • GHS09

Signalwort: Achtung

EUH208: Enthält Trifloxystrobin, 1,2-Benzisothiazolin-3-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P308+P311: BEI Exposition oder falls betroffen: GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SB199: Wenn das Produkt mittels an den Traktor angebauten, gezogenen oder selbstfahrenden Anwendungsgeräten ausgebracht wird, dann sind nur Fahrzeuge, die mit geschlossenen Überdruckkabinen (z. B. Kabinenkategorie 3, wenn keine Atemschutzgeräte oder partikelfiltrierenden Masken benötigt werden oder Kabinenkategorie 4, wenn gasdichter Atemschutz erforderlich ist (gemäß EN 15695-1 und -2)) ausgestattet sind, geeignet, um die persönliche Schutzausrüstung bei der Ausbringung zu ersetzen. Während aller anderen Tätigkeiten außerhalb der Kabine ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung zu tragen. Um die Kontamination des Kabineninnenraumes zu vermeiden, ist es nicht erlaubt, die Kabine mit kontaminierter persönlicher Schutzausrüstung zu betreten (diese sollte in einer entsprechenden Vorrichtung aufbewahrt werden). Kontaminierte Handschuhe sollten vor dem Ausziehen abgewaschen werden, beziehungsweise sollten die Hände vor Wiederbetreten der Kabine mit klarem Wasser gereinigt werden.

SF1891: Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2202: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

NN1002: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN3001: Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW265: Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

WMFC2: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): C2

WMFC3: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): C3

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