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Pflanzenschutzmittel / Beizmittel / Monceren® Pro

Monceren® G Movento® OD 150

Monceren® Pro

Pflanzgutbehandlungsmittel zum Schutz der Kartoffeln Das PLUS gegen Rhizoctonia und Silberschorf!

Top Beizmittel
Monceren® Pro
  • Sicher für den Pflanzenauflauf
  • Positiv für hohe Erträge und Knollenqualitäten
  • Einfach und flexibel in der Anwendung
Formulierung
Suspensionskonzentrat zur Saatgutbehandlung
Wirkstoff
  • 8 g/l Prothioconazol
  • 250 g/l Pencycuron
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
80268998 Karton 4 x 5 l Kanister 40
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Ackerbau

Pockenkrankheit (Rhizoctonia solani)Anw.-Nr.: 006850-00/00-001

Status
Zulassung, bis 31.12.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Beizmittel
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Pockenkrankheit (Rhizoctonia solani)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
60 ml/dt Pflanzgutbehandlung/auf dem Rollenband; max. Mittelaufwand 1,5 l/ha (entsprechend maximal 25 dt Pflanzgut pro ha)
Wartezeit in Tagen
F
Weitere Erläuterungen:
Frühbefall, ausg. zur Pflanzguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
vor dem Legen

Silberschorf (Helminthosporium solani)Anw.-Nr.: 006850-00/00-002

Status
Zulassung, bis 31.12.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Beizmittel
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Silberschorf (Helminthosporium solani)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
80 ml/dt Pflanzgutbehandlung/auf dem Rollenband; max. Mittelaufwand 2,0 l/ha (entsprechend maximal 25 dt Pflanzgut pro ha)
Wartezeit in Tagen
F
Weitere Erläuterungen:
Frühbefall (nur zur Befallsminderung), ausg. zur Pflanzguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
vor dem Legen

Pockenkrankheit (Rhizoctonia solani)Anw.-Nr.: 006850-00/00-003

Status
Zulassung, bis 31.12.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Beizmittel
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Pockenkrankheit (Rhizoctonia solani)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,5 l/ha beim Legen der Pflanzkartoffeln in dafür ausgerüsteten Legemaschinen (Monceren-Verfahren)
Wartezeit in Tagen
F
Weitere Erläuterungen:
Frühbefall
Anwendungszeitpunkt
beim Legen

Pockenkrankheit (Rhizoctonia solani)Anw.-Nr.: 006850-00/00-004

Status
Zulassung, bis 31.12.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Beizmittel
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Pockenkrankheit (Rhizoctonia solani)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
60 ml/dt Pflanzgutbehandlung/auf dem Rollenband; max. Mittelaufwand 3,0 l/ha (entsprechend maximal 50 dt Pflanzgut pro ha)
Wartezeit in Tagen
F
Weitere Erläuterungen:
Frühbefall, zur Pflanzguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
vor dem Legen

Silberschorf (Helminthosporium solani)Anw.-Nr.: 006850-00/00-005

Status
Zulassung, bis 31.12.2022
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Beizmittel
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Silberschorf (Helminthosporium solani)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
80 ml/dt Pflanzgutbehandlung/auf dem Rollenband; max. Mittelaufwand 4,0 l/ha (entsprechend maximal 50 dt Pflanzgut pro ha)
Wartezeit in Tagen
F
Weitere Erläuterungen:
Frühbefall (nur zur Befallsminderung), zur Pflanzguterzeugung
Anwendungszeitpunkt
vor dem Legen

Anwenderschutz/GHS

  • GHS09

Signalwort: -

EUH208: Enthält 5-Chlor-2-methyl-isothiazol-3-on/2-Methyl-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P308+P313: BEI Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SE110: Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SF159: Während und nach der Anwendung ist für eine gute Belüftung der Räume zu sorgen.

SF608: Beim Umgang mit gebeiztem Saatgut sind Universal-Schutzhandschuhe zu tragen.

SF612: Für die Kartoffelbeizung im Lagerhaus im Spritzverfahren dürfen nur Geräte mit geeigneter Abschirmung zur Vermeidung von Abdrift verwendet werden.

SF6171: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Chemikalienschutzanzug entsprechend den Anforderungen zum Typ 4 gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen beim Reinigen der Beizgeräte.

SS1201: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des Mittels.

SS2203: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB663: Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

NN260: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft.

NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW265: Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

WMFB4: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): B4

WMFG1: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1

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